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Podiumserfolg für Daniel Bohr beim 24h Rennen

Podiumserfolg mit Riesenrad - Ein riesen Erfolg
Pressemitteilung 04 / 2018 Nürburgring – Podiumserfolg für Daniel Bohr beim 24h Rennen in der „Grünen Hölle“ – Die 46. Ausgabe des Langstreckenklassikers in der Eifel bedeutete für Daniel Bohr und seine Teamkollegen Hendrik von Dannewitz, Thomas Jung und Maik Rönnefarth einen erneuten Podiumserfolg. Bei zum Teil sehr schwierigen Wetterbedingungen beendete das Fahrerquartett die Hatz 2 Mal Rund um die Uhr auf Platz 3 in der Klasse Cup 3 im Rahmen der Porsche Cayman GT4 Trophy.

Bei trockenen Wetterbedingungen am Donnerstag und Freitag galt es zunächst das Qualifying in Angriff zu nehmen. Dabei entschied man sich im Team von Teichmann Racing nur die notwendigen Pflichtrunden zu absolvieren, um den Porsche zu schonen, denn bekanntlich sind 24 Stunden eine lange Distanz. Schlussendlich war es dann die 4. Position in der Cup 3 Klasse für die Startaufstellung. „Alles in allem sind wir zufrieden. 24 Stunden sind lang und hier kann viel passieren, zumal spätestens für Samstagnacht auch Regen vorausgesagt worden ist. Deshalb haben wir uns ganz bewusst im Team dazu entschieden, es entsprechend langsam angehen zu lassen!“, so Daniel Bohr nach dem Qualifying.

Pünktlich um 15:30 Uhr wurde das Feld auf die Reise geschickt. Daniel Bohr, der die Startphase übernommen hatte, musste sich zu Beginn durch das Feld vieler TCR Renner kämpfen, was aber zum Glück ohne Blessuren abging. „Die Startphase war schon etwas tückisch…!, so der junge Luxemburger nach seinem ersten Stint.

Podiumserfolg 23h Rennen

© 1VIER.COM

Immer wieder absolvierte der Porsche Cayman GT4 mit der Start-Nr. 236 routiniert die Boxenstopps und Fahrerwechsel. Dabei übernahm Daniel Bohr den Renner dann in den frühen Morgenstunden des Sonntags gegen 2:00 Uhr.

Hier sah sich Daniel Bohr dann mit der typischen Herausforderung Nordschleife bei zum Teil chaotischen Streckenverhältnissen konfrontiert. Starkregen und dadurch an einigen Streckenabschnitten hervorgerufenes Aquaplaning sowie Nebelschwaden waren für den Luxemburger die Challenge in der Nacht, die er aber ohne größere Probleme „knitterfrei“ meisterte. „Es war ganz schön anstrengend jetzt da draußen … Stellenweise sieht man die Hand vor Augen nicht und auch die Wasserlachen an manchen Abschnitten sind ganz schön gefährlich. Solche schwierigen Bedingungen hatte ich bisher wohl noch nie!“, berichtete er nach seinem Nachtstint.

Schlussendlich beendete das Team die Hatz auf dem Podium der Klasse Cup 3 mit einem guten 3. Rang. Dementsprechend positiv fiel auch das Fazit des Luxemburgers aus: „Natürlich hätten wir gerne wieder gewonnen, aber auch der dritte Platz ist für uns ein großer Erfolg, gerade auch aufgrund der Wetterkapriolen!, so Daniel Bohr.

Jetzt konzentriert sich die Mannschaft wieder auf den Titelkampf in der Porsche Cayman GT4 Trophy im Rahmen der VLN. Das nächste Rennen findet am 24. Juni 2018 statt.

Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen Foto(s): by 1vier2017